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Lille Lund “Gemeinschaft in Süddänemark an der Ostsee”

,
Sydals, Sønderjylland
Privatzimmer
Wohnprojekt (Mietangebot)
|3 Schlafzimmer|

Unterkunft Beschreibung

Moin!!! =D
Wir (36, 37, 7, fast 5 und 2, zwei liebe Shetlandponies und ne Horde Hühner) suchen Gleichgesinnte, gerne auch eine oder mehrere Familien mit Kindern, aber auch Singles oder Paare jeden Alters, die Lust haben bei uns mit auf einem alten Resthof auf Kegnæs in Süddänemark an der Ostsee zu leben.
Wir bewohnen inzwischen unsen kleineren Altenteil und nutzen das große Bauerhaupthaus als Gemeinschaftsort und haben dann dort zwei verschieden große Zimmer fest zu vermieten. Unser Gästezimmer steht entweder für die Kurzzeitvermietung von ein bis zwei Monaten zur Verfügung oder steht allen Freunden und Familie aller Hofmitbewohner für kleines Geld zur Verfügung. Mietpreise findet ihr ganz am Ende.

Urig gemeinschaftlich leben mit niedrigen Decken, zwei Badezimmern, geräumiger Küche, Waschküche, großem Ess- und Wohnzimmer und einem fantastischen Kaminzimmer mit hohen Decken und großer Fensterfront mit Blick auf die Flensburger Förde, Südterrasse zum Gemeinschaftsgarten, Westterrasse mit Meerblick, zwei Kinderspielplätze, Feuerstelle, Gartendusche, gläsernes Teehaus für die windigen Tage und vielem mehr am Meer =D

Zum Kennenlernen gibt es folgende Möglichkeiten, ihr schneit vorbei auf nen Kränzchen, da ihr sowieso in der Nähe seid. Ihr könnt mit eigenem mobilen Haus wie Wowa oder Camper unseren Stellplatz mieten, unseren privaten Wohnwagen mit vier Schlafgelegenheiten, oder unser Gästezimmer mieten, Zelten ist auch keine Problem, aber grundsätzlich beschränkt sich campen eher auf die Sommermonate.

Zu finden sind wir in der Grønmark 13 auf der Halbinsel Kegnæs auf Sydals südlich von Sønderborg und ca 75km von Flensburg entfernt. Bei google ist unser ”Lille Lund” als ”Garten” markiert.

Stück für Stück sanieren wir seit November 2017 unseren Resthof den ”Lille Lund”, den kleinen Hain in liebevoller Eigenarbeit…
In den ersten zwei Jahren haben wir als Familie permanent in WG mit ständig wechselnden Helfern aus aller Welt via UgH und workaway zusammengelebt, damit es so schön werden konnte, wie es nun ist, denn alleine hätten wir das nicht geschafft so wild und verwachsen das Grundstück war.
Volontäre/innen haben wir aber nach der Geburt unserer dritten Tochter seit Herbst 2019 nur noch von Zeit zu Zeit und wenn dann projektbezogen beherbergt und seitdem auch als Familie viel in eigener Kraft geschafft…..

Wir haben unser Grundstück von 6500qm in einen großen öffentlichen Teil mit Tierhaltung und einen kleineren privaten Gemeinschaftsgarten aufgeteilt.

Wir wünschen uns Hofmitbewohner, gerne auch mit Kindern, die Wert auf Achtsamkeit und Respekt im Miteinander legen, ehrliche und direkte Kommunikation praktizieren mögen, die möglichst nachhaltig und naturnah leben wollen und gerne dieses gemeinschaftliche Hofleben in einem bunten Rahmen kreativ und gemeinsam mit uns gestalten mag.

Scheune und Stall wurden leider damals weggerissen. Eine
Garage/Werkstatt/Lager/Scheune müssen wir also noch neu bauen, was auch in Planung ist, die jetzige ist leider feucht und untergraben und viel zu klein. Daher bieten wir keine Lagerflächen an, das meiste was wir besitzen, steht leider auch draußen, so gut wie möglich gelagert eben.=/ Aus finanziellen und zeitlichen Gründen, wird dieser Plan wohl 2022/2023 realisiert werden können.

Unsere Vision…
Wir haben diesen Resthof gekauft um die Möglichkeit zu haben, gemeinsam als Familie von zu Hause unseren Lebensunterhalt verdienen zu können, nun hat aber Blain seine Passion und Berufung als Reetdachdecker gefunden und baut sich als lokaler “taggemand” in der Kommune Als eine Zukunft auf.
Wir gestalten diesen Resthof Stück für Stück zu einem Gemeinschaftsort mit hohem Selbstversorger und Permakulturgärtnerei um und wünschen uns, dass wir zusätzlich für die Sommersaison ein Café im Bryggers oder einem mobilen Café mit Terrasse eröffnen dürfen. Diesbezüglich stehen wir mit der Kommune in Kontakt es besteht leider aber nichts Konkretes außer unserer wartenden Doppelsiebträger-Espressomaschine ;D

Diese Verbindung von Gemüsegärtnerei, ein paar wöchentlichen Gemüsekistenabos, evtl als Solawi organisiert, das Sommer-Café, Gartenrundgänge und Strandtouren, sowie Pacht und Miete sollen uns in der Zukunft als Zuverdienst zu Blain seiner Teilzeitbeschäftigung dienen.

Seminare/Workshops, Camps, Fortbildungen, Events, Märkte, Vermietung und vieles mehr ist möglich und wollen wir ausprobieren, um damit heraus finden zu können, was gut angenommen wird und ob wir davon finanziell den Hof mit stemmen können.

Der ”öffentliche Teil” des Gartens soll in ein paar Jahren demnach als Gärtnerei, Wandel- und Genussoase, sowie als Schul- und Workshopgarten dienen. Eine zauberhafte, geordnete wilde Mischung aus Permakultur mit Tierhaltung, Waldgarten, Marktgarten mit wechselnden Hügelbeeten und Hochbeeten, welche auch als kultureller Treffpunkt herhalten soll, eventuell auch für kleine Feiern und Treffen. für alle die Lust haben daran teilzuhaben ;D Geplant ist es, diesen Teil von Donnerstag oder/und Freitag bis Sonntag, den
Besuchern und Interessierten zu öffnen mit viel Platz zum schauen, lernen, staunen, entspannen usw..
Da wir hier nun schon seit über drei Jahren viel schuften und geschafft haben, aber auch wirken und natürlich seitdem auch Grundstücksplanung betreiben ist viel an grundsätzlicher Infrastruktur inzwischen gefunden.
Ein Hofgrundstück als unbeschriebenes Blatt können wir daher nicht bieten, dafür schon zauberhaft eingewachsene Gartenbereiche.
Da auf Grund des Schnittes des gesamten Grundstückes und des Waldgartenprinzipes, denn wir wollen ja auch das alte Eingewachsene erhalten, ein eigener große Gemüsegartenteil oder
größere Beetflächen eher schwer zu organisieren sind, wäre bezüglich der Selbstversorgung Lust auf gemeinsames Gemüsegärtnern von eurer Seite wichtig. Wir waren absolute Neulinge auf dem Gebiet und Julie bildet sich seither als Freilerner in allerlei Richtungen und wir experimentieren enthusiastisch. Aus allem lernen wir wie und was hier auf dem Grundstück, bei unseren klimatischen und bodendiversitären Bedingungen funktioniert.
Gemeinsames Lernen voneinander und miteinander wäre fantastisch und wenn man dem Garten gut genug zuhört, erzählt auch er uns ein wenig wie, was und ob etwas gehen kann =D

Bezüglich workshops, coaching, Fortbildungen etc. seid ihr natürlich herzlich eingeladen euch mit euren eigenen Ideen und Projekten mit einzudenken und kreativ zu sein. Dafür gibt es definitiv genügend Raum und Platz und ist sehr willkommen.
Grundsätzlich ist es aber wichtig, dass ihr ökonomisch auf eigenen Beinen steht, da wir nicht wissen ob das, was wir geplant haben, auch für den Lebensunterhalt mehrere Parteien reicht. Es ist sehr saisongebunden, das eine touristisch gesehen und das andere natur und saisonal bedingt.
Projekte von eurer Seite, die mit unserer Vision ineinandergreifend wären, fänden wir großartig!!! =D

Gemeinschaft…
”Verlässlichkeit” und ”Verbindlichkeit” sind für uns nicht nur Worte, sondern wichtiger Bestandteil eines gemeinschaftlichen Lebens!!!
Bezüglich der Gemeinschaft halten wir es wie Ikea ”Alles kann, nix muss”, aber von Zeit zu Zeit gemeinsame Kränzchen, Sommerfeste, Flomärkte, Lagerfeuer, usw. sowie gemeinsam Wintervorräte machen würden wir sehr genießen =)
Gemeinsame warme Mahlzeiten und abends füreinander Kochen wäre wunderbar, ist aber kein Muss, da soll es natürlich für alle genügend Freiräume geben.
Bezüglich der Selbstversorgung sagen wir… ”wer ernten will, muss auch sähen und jäten” und bezüglich des gemeinsamen Gartens… ”wer chillen und benutzen möchte, ist auch in der Pflicht zu pflegen” 😉
Diesbezüglich ist jedem Hofgemeinschaftsmitglied sein Zimmer/mobilen Wohnraum überlassen, für die Gemeinschaftsräume gibt es für alle einen verpflichtenden Reinigungsplan und die Bitte, sich achtsam zu verhalten anderen nicht seine “Teetassen” etc. zu hinterlassen.

Viele sind auf der Suche nach dem Ankommen, nach dem Sichfinden und nach dem Eigenen. Natürlich gehört uns der Hof und ihr würdet hier ”NUR” mieten, was definitiv ein wenig Bedacht braucht. Eine Abhängigkeit ist in beiderlei Hinsicht gegeben.
Wir wollen nicht permanent auf der Suche sein nach neuen lieben Menschen, sondern wünschen uns eine soziale Gemeinschaft die zusammen wächst. Jeder mit seinem eigenen Rhythmus und Ritualen und einem gemeinsamen Konsens der individuell und gemeinsam gefunden werden muss. Was ist wie für alle gut? Zum anderen sind wir definitiv finanziell von der Miete abhängig.
In jeder Gemeinschaft ist das größte Abhängigkeitsverhältnis die Gemeinschaft selbst mit jedem dazugehörigen Mitglied.
Dieses beinhaltet immer ein gewisses Risiko, das tun aber die meisten Dinge im Leben… das Lieben, kitesurfen, Geburt, Auto fahren etc. =)
Letztlich gehen wir das Risiko, alle immer wieder ein und wir in diesem Fall sehr gerne sogar, in der Hoffnung, irgendwann die Menschen zu finden, die zu uns gehören. Es geht darum eine Beziehung zu führen und die bedarf Zuneigung, Respekt, Toleranz, Großherzigkeit und eine achtsame, aber sehr direkte und ehrliche Kommunikation.
Der Vorteil dieses Hintergrundes ist unserer Meinung nach, dass die Entscheidungswege relativ kurz sind und das finanzielle sehr klar geordnet wäre. Jegliche Infrastrukturen, Bauprojekte, Instandhaltung etc. werden von uns finanziert.
Wir hoffen mit einem einfachen Miet- und Mitmachverhältnis auch die Chance zu haben, genau das zu vermeiden. Nicht tatenlos, in einem Jahr nach vielen Diskussionen, immer noch zu keiner befriedigenden Lösung gekommen zu sein. Sich nicht über Ausgaben und Investitionen zu zerreden.
Wir haben bereits sehr viel über diverse Möglichkeiten der finanziellen Anteilhabe nachgedacht und haben einiges an gemeinschaftlichem Leben recherchiert und auch schon kennengelernt. Unser Fazit bisher ist: je mehr Parteien umso komplizierter und je mehr geteilte Kosten auch umso komplizierter.
Daher finden wir finanzielle Anteilhabungen grundsätzlich schwierig, da wir als Eigentümer, bei Wegzug, etweidige Summen ja auch wieder auszahlen müssten, diese ja aber in Infrastruktur investiert sein würden.
Diesbezüglich sind wir aber definitiv offen und auch dankbar über realistische und diskutable Ansätze, Möglichkeiten und Ideen!!!
.
Der gemeinschaftliche Gartenteil beinhaltet einen Kinderspielplatz, Rasen- und Beetflächen, wildes Land und eine große Terrasse für alle. Dort wollen wir, dass alle großen Bewohner Mitsprache-, Gestaltungs- und Entscheidungsrecht für alle neuen Gartenplanungen haben. Von allen kleineren Bewohnern wünschen wir uns Wünsche
und Anregungen, die wir dann bedenken können, ob und wie wir sie realisieren können.
Der große öffentliche Gartenteil ist ja zu unserem Erwerb gedacht, dort freuen wir uns aber sehr über gestalterische Ideen und natürlich Teilhabe, wenn auch ihr den Bereich für Dienstleistungen verschiedenster Art benutzen wollt. Diesbezüglich gilt eine kreative Auseinandersetzung aller Bedürfnisse und Wünsche im nützlichen und praktischen Sinne aller. Beschränkungen gelten natürlich im baulichen der kommunalen Regelungen.
Wenn es beim Gärtnern Ambitionen gibt gewisse Bereiche zu übernehmen, begrüßen wir dies und freuen uns über eine gemeinsame Gemüse- und Beetplanung.

Vor- und Nachteile verschiedener Gemeinschaftsformen müssen sehr bedacht werden, bitte setzt euch mit diesen Gedanken gut auseinander und überlegt ob unsere Form der Gemeinschaft für euch Zufriedenheit bringend wäre.
Lasst bitte nicht außer acht, dass egal was ihr hier mit erschaffen würdet, letztlich nicht nur für uns wäre, man schafft Dinge für sich selbst, um sie zu nutzen, sich daran zu erfreuen oder um sich häuslich zu machen, egal für wie lange. Alles dies dient zur Erkenntnislehre und um daran zu wachsen auf seelischer, geistiger und Herzensebene.
Auch wenn man einen Ort irgendwann wieder verlässt, bleibt alles dort Geschaffene in jedem einzelnen wie ein Schatz, der einen trägt. Von jedem Lebensabschnitt in den nächsten.
Nichts tut man umsonst und alles hat einen guten Grund.
Wir haben schon einiges Geschaffenes hinter uns gelassen und waren jedes Mal dankbar für das was es uns gegeben hat, gelehrt und mit was es uns bereichert hat.
Etwas, an dem man gewachsen ist, zurückzulassen ist immer auch die Chance um es danach neu zu versuchen, besser, praktischer, individueller, schöner, achtsamer, passender etc für einen selbst zu tun. Und wenn alles schon passt, dann ist dies ja auch nicht nötig. =)

Weitere räumliche Möglichkeiten an gemeinschaftlichem Zusammenleben …
Die Gemeinschaftsräume im Haupthaus können natürlich von allen Hofmitbewohnern genutzt werden. Wir haben zusätzlich Platz für eine Jurte unter der Zierkirsche und zwei Plätze für Bauwagen, Wohnwagen etc.
Diese müssten selber mitgebracht werden.
Da dies Baugenehmigungen voraussetzt, müsste bei eigenem mobilen Heim schon eine Sicherheit sein, dass es langfristigerer Natur ist, was durch ein Probewohnen herausgefunden werden kann. Wohnwagen müssen nur mit Nummerschild angemeldet sein, das verlangt die geliebte Grauzone ;D

Näheres zu uns… =D
Wir finden Zucker süß, nutzvollen Medienumgang prima, kommerzielle Hypes um Sport uninteressant, sowie Wind und Sonnenschein grundsätzlich stark!
Unsere Weltanschauung ist ”alternativ”, sehr realistisch und doch voller
Pippilangstrumpf-Flausen 😉 Wir machen uns die Welt, so wie und damit sie uns gefälllt. Nah beieinander wollen wir als Familie sein. Wünschen uns die Möglichkeit zu haben, irgendwann wieder gemeinsam als Familie die Welt zu bereisen, sind freie Freilerner, die offen sind, alles ausprobieren zu dürfen, wir leben sehr freizügig miteinander, aber
nicht ohne ein paar feste Regeln. Die die es gibt, gelten fairerweise für alle großen wie kleinen Menschen ;D
Wir sind respektvolle und dankbare Allesfresser, Essen weg zu schmeißen ist uns z.B ein Graus, absolute Genussmenschen, Sahnetortenliebhaber, mögen das Wetter wie es Lust hat zu sein, sind ProKrämer, gerne öko, mögen am liebsten regional, upcycling, recycling, sind Genbrugsverbraucher, less-plastic, gehen regelmäßig containern, sind Lebensliebhaber und ein postemanzipiertes Paar, begeisterte Kitesurfer und leben bedürfnisorientiert für ALLE Familienmitglieder.
Wir sind dolle von Vorgestern, ordentlich von Übermorgen und doch Kinder unserer Zeit… heißt, wir sind uns bewusst, dass wir in DIESER Welt leben und kommen voll klar. =D
Wir haben zur Zeit ne große Horde Hühner zur Selbstversorgung mit Eiern und die Hähne aus den Nachzuchten für die Küche, im Frühjahr kommen immer einige Küken hinzu. Unsere zwei kleinen Shetlander Jonny und Bruno stehen bei uns im Garten im Gehege und im Sommer überwiegend auf der Weide 100m vom Hof. Abgesehen vom Mist, den wir für unseren Garten nutzen, sind es sogenannte Sodatiere, die sind nur so da und werden liebgehabt, gekuschelt, gehegt und spazieren geführt.

Auswandern… ist nicht kompliziert, nur Etwas das man organisieren muss…
erstens…. Aufenthaltstitel beantragen…
in Aabenraa bei der Staatsforvaltningen entweder mit einem
Jobnachweis/Einkommensnachweis aus BRD oder DK, oder als Privatieé mit einer gewissen Summe die per Kontoauszug nachgewiesen werden muss, nach der danach aber niemend mehr fragt, als vierköpfige Familie waren es damals 22.000,-€ die wir dann mit dem Rest unserer Ersparnisse für den Hof auf den Kopf gehauen haben.
zweitens… Registrieren…
mit dem Aufenthaltstitel zur Kommune in Sonderburg, Wohnsitz anmelden und dann nach ca zwei wochen die CPR nummer bekommen, damit ist man automatisch ohne zusätzliche Kosten krankenversichert im dänischen Gesundheitssystem und alles weitere geht dann auch…. NEMid, Bankkonto, Auto etc.
Arbeit…
Job als Handwerker zu finden ist kein Problem, auch ungelernt oder fachfremd sehr einfach, gute Bezahlung bei übersichtlichen 37,5h in der Woche, Überstunden nur wenn man selber will, in kommunikativen öffentlichen Berufen ist es ohne Dänischkenntnisse sehr viel schwieriger, in pädagogischen und lehrtätigen Berufen einfacher, da es hier relativ viele deutsche Kindergärten und Schulen gibt. Wir leben ja im Grenzgebiet. Alles weitere Berufliche ist außerhalb unseres Erfahrungsschatzes. Dänisch lernen geht natürlich immer mit der Zeit, per Apps oder per Kurs in der Kommune. Alles zusammen ergibt in je nach Anstrengung und Kontinuierlichkeit genug Sprach- und Wortschatz. Das Erlernen der Sprache ist aber unabdingbar und wird überall vorausgesetzt. Unsere Kenntnisse/Fähigkeiten sind inzwischen ok. Ganz leicht ist es nicht, aber wir wollen ja hier leben =)
Dänische Grundkenntnisse sind natürlich in jedem Fall von Vorteil!

Freilernen…
Der bestehenden Bildungspflicht und deren Kontrolle wird in der Kommune nach Erfahrungen von Bekannten von einer Inspektorin die einen begleitet, ca. alle 8 Wochen nachgegangen, in denen sich davon vergewissert wird, dass die Kinder sich stetig weiterentwickeln. Das
ist das Hauptaugenmerk.
Zu bearbeitende Pflichtfächer sind Dänisch, Mathe und Englisch, aber das ist auch sehr frei gehalten. Sie soll sehr aufgeschlossen, offen und sehr nett sein. Sie versogt auch mit Lehrnmaterial und hilft bei Schwierigkeiten weiter.
Unsere älteren Mädchen gehen auf eigenen Wunsch für drei Tage in den Kindergarten und sind auch bei der Friskole angemeldet, damit sie einen Platz haben um das auszuprobieren, die Älteste startet im Mai, dann können wir dazu mehr berichten. Es ist eine tolle kleine Friskole auf Kegnaes, die einen sehr freien Lernansatz hat und uns zusagt.
Unsere Kleinste ist zufrieden zu Hause und wird es vorerst auch noch bleiben, bis ein solcher Wunsch geäußert wird, was aber bestimmt noch paar Jahre dauern wird. 😉

Zu bedenken gilt…
Eine Sache gibt es definitiv noch zu bedenken für jeden… Die Meldepflicht greift ab dem beginnenden vierten Monat. Wer bei uns auf dem Hof leben möchte, kann natürlich erst einmal zur Probe bei uns sein ob das Land- und Gemeinschaftsleben passt, muss bei Gefallen letztlich aber auch bereit sein nach DK auszuwandern, vor allem bezüglich des PKWs, ein deutsches Auto darf ab Adressmeldung noch 14 Tage gefahren werden, der Import ist absurd teuer, das Kaufen und Registrieren eines Dänischen hingegen unkompliziert und bei älteren Gebrauchtwagen auch relativ günstig.
Das Fahren von deutschen Autos nach Wohnsitzanmeldung wird richtig teuer und wir haben kein Kock die Steuerbehörde hier auf dem Hof zu haben. Da das Pkw-Thema ist leider ein fortwährend schwelender Konflikt für die Dänen hier in der Grenzregion ist, wünschen wir uns, dass nach drei, spätestens vier Monaten Klarheit über den Meldestatus besteht. =)
Sollte eure Begeisterung nun nach wie vor brennen, meldet euch gerne bei uns und wir nehmen uns sehr gerne mehr Zeit für ein Telefonat und falls es passt auch ein persönliches Treffen und freuen uns dann darauf euch kennen zu lernen!
Fröhliche Grüße
Julie, Blain und Familie

Miete, Pacht und Bedingungen:
Miete der Zimmer im Haus sind inklusive aller Nebenkosten für einen Monat für einen Menschen. Die Zimmer im Haus werden ab einem Minimum von einem Monat vermietet und mit Kaution in Anzahl der Mietmonate mit befristetem Mietvertrag oder unbefristetem Mietvertrag mit drei Monaten Kündigungsfrist vergeben.
kleines Zimmer 250,-€
mittleres Gästezimmer 310,-€ (nur bis zu zwei Monate)
großes Zimmer 420,-€
Nebenkosten für jeden weiteren Mensch 30,-€ pro Monat

Gästezimmernutzung inklusive Nk, Tee, Kaffee und co:
für einen Mensch pro Nacht 25,-€
für jeden weiteren Menschen ab 6 Jahre 10,-€
…von jedem Beitrag gehen 5€ in die Gemeinschaftshaushaltskasse…

Pacht Stellplätze für Womos, Caravans und Busse exkl. Strom inkl. zwei Menschen (ab einem Monat auch für Jurte und Bauwagen):
für externe Tagesgäste:
pro Nacht autark nur der Stellplatz 10,-€
pro Nacht inkl. Waschküchen- und Badezimmermitbenutzung 20,-€
(Für hausfremde Gäste von touristische Kurzreisen stehen die Gemeinschaftsräume zum Wahren der Privatsphäre der Hofmitbewohner nicht mit zur Verfügung, diesbezüglich bitten wir um Verständnis.)

für Hofmitbewohner:
Monatspacht ab ein bis zu drei Monate: 240,-€
Monatspacht unbefristet mit drei Monaten Kündigungsfrist 200,-€
NK für jeden weiteren Mensch 15-20,-€
Ganzjahresplatz verbindlich 2040,-€

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Unterkunft Preis
Preis pro Nacht: 35 €
Unterkunft Adresse
Straße und Hausnummer: Gønmark 13
Adresse: Gønmark 13
Stadt:
in der Nähe:
Land: Denmark
Bundesland: Sønderjylland
PLZ: 6470 Sydals
In welchem Land befindet sich Deine Unterkunft?*: Denmark
Unterkunft Details
Immobilien ID: 6922
Grundstücksgröße: 185 m2
Zimmer: 6
Schlafzimmer: 3
Badezimmer: 2
Check-in: flexibel
Check-Out: flexibel
Stornierungsbedingungen: Fair
Ökologie: Selbstversorgergarten
Haustiere Mitbringen: Nachfragen
Stromversorgung: Leitung
Heizungsart: Sonstige
Wasserversorgung: Leitung
Reisen Gegen Hand: Nein
Raucher / Nichtraucher: Nichtraucher
Baumaterialien: Lehm
Wir Haben Diese Tiere: Pferde
Dämmstoffe: Seegras
Für Kinder Geeignet: Ja
Unterkunft / Aktivitäten
Kaffeezubereiter
Garten
Küche
Parkplatz
privater Eingang
WLAN
Toilettenpapier
Fön
Permakultur Workshop
Gartenarbeit
Yoga
Wandern
Kochen
Musizieren
Tanzen
Terrasse / Balkon

Kartenansicht

Julie und Familie

Wir sind eine fröhliche Familie, 36, 37, 7, fast 5 und 2, die im Nov. 2017 nach drei Jahren Reisezeit quer durch Europa nach Süddänemark, auf die wunderschöne Halbinsel Kegnaes in der Ostsee ausgewandert ist. Dort leben, lieben, lachen und wirken wir auf dem zauberhaften Lille Lund, der inmitten zauberschönster Natur liegt und von uns und vielen helfenden Händen in liebevoller Eigenarbeit saniert wird und den wir zu einem gemeinschaftlichen Lebensort mit bis zu fünf Parteien gestalten. Wir sind von Vielem ein bisschen, aber nicht dogmatisch, sind Upcycler, Lebensliebhaber, passionierte kitesurfer, in Liebe und Verbindung mit der Natur, mögen uns und das Wetter wie es Lust hat zu sein, sind freie Freilerner, ne ordentliche Portion gutbürgerlich, von Vorgestern, von Übermorgen, leben in dieser Welt und kommen voll klar ;D Wir containern Lebensmittel aus Prinzip, sind Teilweiseselbstversorger, respektvolle und dankbare Allesverwerter und dabei offen und tolerant allen anderen Ernährungsformen gegenüber. Wir leben mit zwei Shetländern und ner Horde Hühner auf 6500qm mit Blick auf die Flensburger Förde und nur 350m vom nächsten einsamen Strand entfernt und freuen uns auf dich und euch!
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